Die Beatboxerin und Rapperin aus dem Berner Breitenrain-Quartier ist zurück auf der Bühne – mit einem Pop-Album voller Herzschmerz.

Was kommt nach 16 Mal Gold für den Superhit «Ha Ke Ahning», einem tollen Debütalbumerfolg in den Top-10 der Schweizer Charts, Auftritten mit Andreas Vollenweider und Kooperationen mit dem Schweizer Reggae-Master Dodo? Bei Steff la Cheffe warens fünf Jahre Kreativ-Pause. Und dann überrascht sie ihre Fans mit einem Album mit Tiefgang, Weltschmerz und Liebeskummer. Aber auch die typischen Steff-la-Cheffe- und Rap-Momente fehlen nicht. Steff la Cheffe wagt sich auf neue Wege in Richtung «Hip-Pop». Ein Album, das nicht aufregt aber dafür umso anregender und zum Nachdenken auffordert. Ein Werk, dass alle Elemente der faszinierenden Biografie der Künstlerin auf neue, frische Art reflektiert: Geboren als Stefanie Peter erblickte sie am 4. April 1987 in Bern das Licht der Welt. Sie wuchs mit zwei Brüdern im Berner «Breitsch» auf. Bereits mit 13 Jahren schrieb Steff la Cheffe eigene Texte und begann gleichzeitig mit Beatboxing. Mit 16 Jahren folgten erste Beatbox-Auftritte, die sie unter anderem nach Paris, Prag und Berlin führten. Es folgten Auftritte mit Andreas Vollenweider und die Zusammenarbeit mit Reggae-Sänger Dodo, mit dem Steff auch ihr erstes Soloalbum produzierte. Das Debütalbum «Bittersüessi Pille» erschien im Frühling 2010 und erreichte in der Schweizer Hitparade Platz 7. 2013 erschien ihr zweites Album «Vögu zum Geburtstag». Mit ihrem neuen Album «Härz Schritt Macherin» wagt sich die starke Berner Rap-Frau etwas mehr in die Welt der Popmusik.
Tour 2018
11. August – Lichtensteig, Jazztage | Tickets
19. August – Gampel, Open Air Gampel | Tickets





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