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Peter Bence – ein Piano-Genie zum Entdecken

Mit einem kleinen Meisterwerk bewarb sich Peter Bence für einen Studienplatz am renommierten «Berklee College of Music». Bei der Aufnahmeprüfung spielte er eine Eigenkomposition namens «Piano Piece Based on Fibonacci Sequence», die gestandene Pianisten ins Staunen versetzte. Was dieser…

Dass ihn das Guiness Buch der Rekorde als «schnellster Pianist der Welt» vermeldet, ist für ein Piano-Genie wie Peter Bence nur eine Randnotiz. Viel faszinierender ist es, diesem «Piano-Paganini» dabei zuzuhören und zuzuschauen, wie er auf schwarzen und weissen Tasten den Tophits von u. A. Michael Jackson, Queen und Sia neue Dimensionen verleiht. Hochkomplex und schlicht genial!

Mit einem kleinen Meisterwerk bewarb sich Peter Bence für einen Studienplatz am renommierten «Berklee College of Music». Bei der Aufnahmeprüfung spielte er eine Eigenkomposition namens «Piano Piece Based on Fibonacci Sequence», die gestandene Pianisten ins Staunen versetzte. Was dieser junge ungarische Musiker da mit einer scheinbaren Leichtigkeit vortrug, bedurfte keiner Ausbildung mehr: Es war bereits Kunst. Klar, dass Bence den Studienplatz bekam. Und fast logisch, dass er das College mit einem Master of Arts in ilm Scoring und Electronic Production & Design abschloss. Jetzt «tingelt» er durch die Welt – als Musiker zwischen Pop und Klassik. Als Sounddesigner und Komponist. Im Moment noch in Turnhallen und kleinen Konzertsälen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis Peter Bence als gefeierter grosser Meister das Publikum in den renommiertesten Konzertsälen der Welt zu frenetischen Begeisterungsstürmen hinreissen wird.

Avatar von Zeno van Essel

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