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Show der Superlative bei Art on Ice

Weltstars auf Schlittschuhen. Weltstars auf der Bühne. Alle vereint in einer fantastischen Show, die Spitzensport, Musikhighlights und Video- und Lichtspektakel miteinander vereint. Art on Ice setzt dieses Jahr wieder einmal neue Dimensionen an Unterhaltungskultur im Hallenstadion. Trotzdem bleibt…

Weltstars auf Schlittschuhen. Weltstars auf der Bühne. Alle vereint in einer fantastischen Show, die Spitzensport, Musikhighlights und Video- und Lichtspektakel miteinander vereint. Art on Ice setzt dieses Jahr wieder einmal neue Dimensionen an Unterhaltungskultur im Hallenstadion. Trotzdem bleibt es ein Event mit Bodenhaftung und viel Publikumsnähe.

Das Zürcher Hallenstadion bereitet die Bühne für grosse Spektakel. Es ist der ideale Ort, um eine so aufwendige, komplexe und spektakuläre Multi-Genre-Show wie Art on Ice zu inszenieren. Der Zuschauer sitzt mittendrin in einem multimedialen Schaukasten von Superstars auf dem Eis und auf der Bühne, inszeniert vor einer spektakulär aufgebauten modularen LED-Screen-Bühne, auf der kunstvoll gestaltete Grafiken in verschiedensten Farben und Formen die unterschiedlichsten Stimmungen im Raum erzeugen.
Wenn das Saallicht ausgeht, die Bühne erleuchtet und die ersten Klänge die bis auf den letzten Platz ausverkauften Halle füllen, geht ein wohliges Schaudern durch die Menge – in froher Erwartung, was da in den nächsten zweieinhalb Stunden wohl alles kommen möge. 
Auch dieses Jahr haben es die Art-on-Ice-Macher wieder geschafft, grosse Namen zu vepflichten wie zum Beispiel Ksenia Stolbova & Fedor Klimov und Aljona Savchenko & Bruno Massot. Die Russen gewannen 2014 bei Olympia in Sotschi Team-Gold und Silber im Paarlauf. Savchenko & Massot gewannen für Deutschland bei den EM 2016 in Bratislava Silber und bei den WM 2016 in Boston Bronze. Ebenfalls zu sehen ist das Tanzpaar Meryl Davis & Charlie White. Die Amerikaner sind die aktuellen Olympiasieger und zweifache Weltmeister. Musikalisch sorgen Weltstars wie unter andren die hochkarätige Soul-Funk-Sängerin Chaka Khan für Stimmung:

Publikumslieblinge sind vor allem auch die Schweizer Stars bei Art on Ice. So gibt Europameisterin Sarah Meier ein fantastisches Comeback. Inzwischen Vollzeit-Journalistin bei der Schweizer Illustrierte hat sie das Training einer Spitzenläuferin wieder aufgenommen – eine Menge Trainings jede Woche auf dem Eis und im Kraftraum, Tanz, Physio, und was sonst auch noch dazugehört. Extra, um ein wunderbares Duett mit einem ihrer Lieblingsstars James Morrison zu inszenieren:   

Als grosses Highlight haben die Art-on-Ice-Macher Oliver Höner und Reto Caviezel dieses Jahr das Zürcher Kammerorchester unter der Leitung des englischen Star-Violinisten Daniel Hope engagieren können. Der unverwechselbare Sound der Live-Streicher mit sehr innovativen Interpretationen von Paradewerken wie das Adagio for Strings von Samuel Barber, auf dem Eis getanzt von Mryl Davis & Charlie White:

Immer wieder wundervoll feinsinnig und künstlerisch filigran anzusehen: der zweifache Weltmeister Stéphane Lambiel. Er brillierte in einer Eislauf-Choreographie zu einer Rekomposition des 2. Satzes aus dem Sommer der Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi, intoniert vom Zürcher Kammerorchester und Daniel Hope auf der Solo-Violine:

Trotz Stars und Glamour: Art on Ice bleibt ein Event mit viel Bodenhaftung und sympathischer Publikumsnähe. Nach zweieinhalb Stunden Eiskunstlauf- und Musikinzsenierung von Weltklasse-Format kommen alle Stars zur grossartigen Aftershow-Party ins Trend-Hotel Kameha Grand in Zürich.
Kameha_Grand_Zuerich

Zu funkigen Klängen und bei einem äusserst grosszügigen und vielseitigen Mitternachts-Buffet kann man die Eiskunstläuferinnen und -Läufer treffen und einen Hauch von Nähe der grossen Musikstars erleben, wenn sie auf der Bühne von TV-Moderator Rainer-Maria Salzgeber interviewt werden. Und natürlich ist der Andrang riesig, wenn sie zuvor im Scheinwerferlicht feierlich über den roten Teppich schreiten:

Track: www.bensound.com

Hier finden Sie weitere Showdaten von Art on Ice und Tickets für Zürich und Davos sowie für Lausanne.  

Avatar von Zeno van Essel

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