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Paul van Dyk nach Bühnensturz back on Tour

Im Februar stürzte Paul van Dyk bei einem Festival im niederländischen Utrecht sechs Meter in die Tiefe. Dabei verletzte er sich lebensgefährlich. Er erlitt einen doppelten Bruch der Wirbelsäule, ein Schädel-Hirn-Trauma und fiel ins Koma. Die Ärzte, seine…

Zwei Jahre sind seit dem Unfall vergangen, doch die Folgen wird Star-DJ Paul van Dyk (46) möglicherweise für immer spüren. Zwar kann er inzwischen wieder laufen und sprechen, was anfangs nicht der Fall war: «Als ich aus dem Koma erwachte, habe ich grunzartige Laute von mir gegeben, wie meine Frau mir mitteilte.»

Im Februar stürzte Paul van Dyk bei einem Festival im niederländischen Utrecht sechs Meter in die Tiefe. Dabei verletzte er sich lebensgefährlich. Er erlitt einen doppelten Bruch der Wirbelsäule, ein Schädel-Hirn-Trauma und fiel ins Koma. Die Ärzte, seine Mutter und seine damalige Freundin (heute Ehefrau), die Kolumbianerin Margarita Morello, halfen ihm durch die schwere Zeit. Paul van Dyk hat seinen schlimmen Unfall gut verkraftet. Doch eine Folge wird er möglicherweise sein Leben lang spüren: permanente Rückenschmerzen.

8 Studio Album «From Then On»
In seiner langjährigen Karriere hat Paul fast alles erreicht, was man in der Dance-Welt erreichen kann: mehrfach wurde er von den DJ Mag-Lesern zur No. 1 der weltbesten DJs gewählt, im 2014 sogar zur No. 1 aller Zeiten. Sein Klassiker «For An Angel» (1994) zählt für das Mixmag zu den 10 besten Dance-Tracks aller Zeiten. Im April stellt er sein im Oktober 2017 erschienenes 8. Album «From Then on» in Zürich vor. Mit dem Aufkommen von Streaming und dem darauf folgenden Fokus auf die Veröffentlichung von Singles und EPs haben viele Künstler das LP-Format mehr oder weniger aufgegeben. Nicht so Paul Van Dyk. Das aktuelle Album spiegelt einen Wendepunkt in das Leben des deutschen Trance-Produzenten. «From Then On» ist Pauls bisher persönlichste Arbeit und zeigt die anhaltende Hingabe zur Trance-Musik. Drei Singles des Albums wurden bereits veröffentlicht, «Touched By Heaven», «Everyone Needs Love» und «Stronger Together». Der Titeltrack des Albums «From Then On» ist eine Zusammenarbeit mit amerikanischen Trance-Produzenten Leroy Moreno.

Avatar von Urs Wittwer

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