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blues’n’jazz: schönstes Festival am Zürisee

Die Bühnen stehen am Fischmarktplatz, am Curtiplatz und am Kapuzinerzipfel. Orte, die in einem Kulturkalender normalerweise kaum Beachtung finden. Es sei denn, das blues’n’jazz-Festival gastiert in der Stadt und bringt Künstler von höchstem nationalen und internationalen Format nach…

Das Ambiente. Die Stadt. Der See. Alles einzigarttig, kleiner, feiner. Das blues’n’jazz Festival in Rapperswil ist eine Perle unter den Schweizer Openairs. Es feiert dieses Jahr bereits seinen 20. Geburtstag, hat aber nichts von seinem Charme eingebüsst. Denn es bietet neben grossen Namen auch spannende Newcomer.

© blues’n’jazz-Festival

Die Bühnen stehen am Fischmarktplatz, am Curtiplatz und am Kapuzinerzipfel. Orte, die in einem Kulturkalender normalerweise kaum Beachtung finden. Es sei denn, das blues’n’jazz-Festival gastiert in der Stadt und bringt Künstler von höchstem nationalen und internationalen Format nach Rapperswil. Dann steigt ein einzigartiges Musikfest, das das stimmungsvollste und hochwertigste am südlichen Ufer des Zürichsee ist. Das einzigartige Festival feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum mit vielen musikalischen Highlights. Auf drei Bühnen am See gibts 18 Konzerte zu erleben – mit Pionieren von früher und spannenden neuen Talenten. Da kommen Musikliebhaber auf ihre Kosten: Der R’N’B-, Soul- und Funk-Gitarrist aus New Orleans Al McKay’s kehrt mit seiner Band Earth, Wind & Fire Experience nach Rapperswil zurück und bringt die unsterblichen Hits von Earth Wind & Fire. Genauso gefühlvoll und authentisch: Der grossartige Schweizer Bluesmusiker Philipp Fankhauser. Er wird seine Gitarrenriffs über die Wellen des Zürichsees schmettern und dabei seine charakteristische Stimme im Blues versinken lassen. Heiss und funky: Candy Dulfer, die sexy Saxofonistin aus Holland, die den Fischmarktplatz schon zum dritten rockt, so dass man einfach mitswingen muss. Das grösste Comeback feiert der Bluesrocker Walter Trout. Nach einer schweren Erkrankung kehrt er wieder auf dem Rapperswiler Fischmarktplatz zurück. Und auch spannende Newcomer zeigen ihre musikalische Talente. Auf dem Soundmobil «bearbeat» spielen am Freitag und Samstag die lokale Künstler. Und auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt: Niemand auf dem Festivalgelände soll hungrig bleiben. Bei blues’n’jazz gibts an unzähligen Ständen Essen aller Art – und auch Non-Food-Preziosen werden angeboten. Geniessen kann nicht schöner sein!

 

Avatar von Anna Psenitsnaja

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